Navigationshilfe:  Kristallisationslabor > Home

###RCONTENT###

Lieber Interessent an der empfindlichen Kristallisation,
leider musste das Kristallisationslabor am Goetheanum aus verschiedenen Gründen seine Arbeit einstellen. Ob die Arbeit zukünftig fortgesetzt werden kann ist zur Zeit nicht absehbar.

 

Sie können auf diesen Seiten aber weiterhin einige Informationen zur Methode finden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Naturwissenschaftliche Sektion.

 

Für ärztlich angefragte Blutkristallisationen wenden Sie sich bitte an unsere Kollegin in Deutschland, die die Untersuchungen im eigenen Labor durchführt:


Flora-Apotheke
Frau Chantal Bornholt
Landrat-Christians-Str. 126
DE-28779 Bremen
Tel.: +49 421 60 11 19
floraapotheke(AT)gmx.de
www.floraapotheke-bremen.de

Methode der Empfindlichen Kristallisation

Die Methode der Empfindlichen Kristallisation wurde ab 1925 auf Anregungen Rudolf Steiners von Ehrenfried Pfeiffer entwickelt. Er legte damit den Keim des Forschungsinstituts der Naturwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum. Sein Anliegen war, die den Lebewesen zu Grunde liegenden „Bildekräfte“ mit einer naturwissenschaftlichen Methode zu untersuchen. Dies führte zu experimentellen Arbeiten auf den Gebieten der Medizin, der Landwirtschaft und der Ernährung. Pfeiffers Ansatz hat bis heute nichts an Aktualität eingebüsst, sondern ist im Sinne einer ganzheitlichen Forschung gefragter denn je. Zur Zeit führen wir Blutuntersuchungen im Auftrag von Ärzten durch. Bei der Pflanzenkristallisation steht die Qualitätsforschung im Bereich Landwirtschaft und Ernährung im Vordergrund.

Die Methode beruht auf dem Prinzip, dass beim Auskristallisieren eines Salzes aus einer wässrigen Lösung das Kristallwachstum durch einen Zusatz spezifisch beeinflusst wird. Kupferchlorid hat sich dabei als am empfindlichsten erwiesen.

Man lässt die Lösung auf einer Glasplatte auskristallisieren. Das enstehende Kristallisationsbild ist Ausdruck der Gestaltungsfähigkeit des Zusatzes in Wechselwirkung mit dem auskristallisierenden Salz. Weil sich die Gestaltungsfähigkeit von Blut einerseits und von Pflanzen und Lebensmitteln andererseits grundlegend unterscheiden, müssen verschiedene Versuchsbedingungen angewendet werden, unter denen sich jeweils eine spezifische Formensprache entwickelt.